TCS:BUS-Technik

Die BUS-Technik ist ein System der Datenübertragung zwischen Steuerungskomponenten. Das System stellt durch Vernetzung von BUS-Teilnehmern Funktionen, Abläufe und deren Verknüpfungen sicher. BUS-Teilnehmer sind Sensoren (Befehlsgeber) und Aktoren (Befehlsempfänger). Grundsatz: Alle TCS:BUS-Teilnehmer sind über ein Medium, einer zweiadrigen verdrillten Kupferleitung, miteinander verbunden. Auf dieser Leitung werden Signale zum Schalten, Steuern, Regeln und Überwachen ausgetauscht. Die logische Verknüpfung der Systemkomponenten erfolgt durch Datenprotokolle auf dem TCS:BUS (Adern a/b) statt durch Einzelverdrahtung (1+n).

Vorteile bei der Installation:

  • ƒƒlogische Verknüpfung mit 2 Adern (a/b) statt Einzelverdrahtung (1+n)
  • ƒƒminimaler Verdrahtungsaufwand
  • ƒƒeinfache Anlagenformen mit einer zentralen Spannungsversorgung
  • ƒƒAnlagen in einfachster Form aus nur drei Komponenten bestehend
  • ƒfunktional gemischte Anlagen

Verdrahtung

TCS-Audioanlagen in 2- oder 3-Draht-Technik (a, b, P)

Bei der Audiotechnik steht das Adernpaar a/b für Sprachübertragung, Schalt- und Meldeprotokolle sowie Spannungsversorgung

zur Verfügung. Die P-Ader (optional) stellt eine zusätzliche Spannungsversorgung dar.

Die einfache 2-Draht-Technik (a/b) findet Einsatz für Anlagen mit einer Außenstation. Die 3-Draht-Technik (a/b, P) ist für größere Anlagen mit mehreren Außenstationen und einer Vielzahl von Innenstationen erforderlich.

TCS-Videosystem in 6-Draht-Technik (a, b, P, M, V1, V2)

In der Videotechnik (6-Draht-Technik) werden zum Adernpaar a/b noch zwei weitere Adernpaare benötigt. Adern P/M stehen für die zentrale Spannungsversorgung, das verdrillte Adernpaar V1/V2 ist für die Übertragung des Videosignals verantwortlich.

Die Kommunikation zwischen den einzelnen BUS-Teilnehmern erfolgt durch das Versenden von TCS:BUS-Protokollen. Sie werden in die gesamte Anlage versandt aber nur vom adressierten Gerät quittiert.

Der Aufbau des Datenblocks ist genau in Protokollen festgelegt, so dass ihn alle TCS:BUS-Teilnehmer erfassen und weiterverarbeiten können. Die einheitlichen Datenprotokolle gewährleisten Flexibilität und Erweiterbarkeit in den Anwendungen.

Der TCS:BUS verbindet alle TCS:BUS-Teilnehmer. Alle Systemkomponenten besitzen eine einmalige, unveränderbare Seriennummer.

ƒƒDie Spannungsversorgung von Anlagen erfolgt zentral durch eine Versorgungs- und Steuerkomponente. TCS:BUS-Systeme können in einfacher Form aus drei Komponenten bestehen: Einer Außenstation, einer Innenstation und einem Versorgungs- und Steuergerät.

Das Systemhandbuch

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